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Umleitung der E-Wagen

Aufgrund einer Kranstellung in der August-Ruf-Straße werden die E-Wagen am Montag, 20.11.2017, bis etwa 14 Uhr umgeleitet.

In Fahrtrichtung Wolfsfeld verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Ginsterweg“ über den Linienweg der Linie 21 mit Bedienung der Haltestellen „Alt Auringen“ und „Am Weinberg“. In Richtung Naurod fahren die Busse anschließend über Alt Auringen sowie die K659 mit Bedienung der Haltestelle „Auringer Mühle“ und zum regulären Fahrtweg.

In Fahrtrichtung Feldbergblick verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Auringer Mühle“ weiter über die K659 zur zweiten Abfahrt Auringen und über den Linienweg der Linie 21 bis zur Haltestelle „Alt Auringen“. In Richtung Medenbach fahren die Busse über In der Hohl, mit Bedienung der Haltestelle „Alt Auringen“ und in Richtung Naurod zum regulären Fahrtweg.

Die Schulbus-Haltestelle „August-Ruf-Straße“ entfällt. Fahrgäste können die Haltestelle „Alt Auringen“, in Fahrtrichtung Naurod, nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Mit dem Bus zum Wiesbadener Sternschnuppenmarkt

Vom 28. November bis 23. Dezember 2017 findet auf dem Schloßplatz zwischen Rathaus und Landtag sowie rund um die Marktkirche der Sternschnuppenmarkt statt.

ESWE Verkehr bietet während des Sternschnuppenmarktes das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13, das heißt es gilt im RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden/Mainz) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebiets 6600 (beispielsweise auch in Hochheim). Das Veranstaltungsticket berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt am selben Betriebstag, also bis etwa 4 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Studentische Aushilskräfte für die Nerobergbahn gesucht!

Mit rund 300.000 Fahrgästen pro Jahr zählt die Wiesbadener Nerobergbahn zu den meistbesuchten Attraktionen in der Landeshauptstadt; die ganze Stadt ist stolz auf ihr schrägstes Wahrzeichen. 

Und nun hast Du die Möglichkeit, mit dafür zu sorgen, dass die vielen Besucher Deutschlands älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn in Aktion erleben können: Die Nerobergbahn sucht nämlich für den Zeitraum März bis Oktober 2018 studentische Mitarbeiter!

Zu Deinen Aufgaben gehören das Bedienen der wasserbetriebenen Zahnradbahn und der Fahrkartenverkauf.
Der Einsatz erfolgt nach Absprache und flexibel.

Du bist zuverlässig, arbeitest gerne mit Menschen und bist Fan der Nerobergbahn? Bist Du ebenso an einer abwechslungsreichen wie wichtigen Tätigkeit interessiert? Du bist physisch fit und Fühlst dich körperlichen Anstrengungen gewachsen? Wenn Du zudem im oben genannten Zeitfenster flexibel und ordnungsgemäß an einer Universität oder Fachhochschule eingeschrieben bist, dann sende uns Deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen an sabine.fuelleswe-verkehr.de.

Zur offiziellen Stellenausschreibung geht es hier.

Busumleitung in Bierstadt

Aufgrund von Kanalarbeiten in Bierstadt können diverse Rückfahrten, um die Mittagszeit, von der Fliednerschule ab Montag, 13.11.2017, nicht auf dem gewohnten Linienweg verkehren. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

Fahrtweg Venatorstraße / Poststraße

Nach der Haltestelle „Fliednerschule“ verläuft die Umleitung über die Biegerstraße und die Schultheißstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Venatorstraße mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrtweg Richtung Erbenheim

Nach der Haltestelle „Fliednerschule“ verläuft die Umleitung über die Biegerstraße und die Schultheißstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Venatorstraße mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und die Igstadter Straße. Danach verläuft die Umleitung über den Köpfchenweg, den Goldackerweg mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und über die Erbenheimer Straße weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrtweg Richtung Kloppenheim

Nach der Haltestelle „Fliednerschule“ verläuft die Umleitung über die Biegerstraße und die Schultheißstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Venatorstraße mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und die Igstadter Straße. Danach verläuft die Umleitung über die Kloppenheimer Straße und weiter über die bestehende Umleitung der Baumaßnahmen in der Susannastraße.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Geänderter Fahrtweg beim Schulbus von Kostheim kommend

Aufgrund einer Baumaßnahme kann der Schulbus von Kostheim kommend in Richtung Venatorstraße bis auf Weiteres nicht vollständig bedient werden. Ab der Haltestelle "Fort Biehler" fährt dieser direkt in Richtung Erbenheim und dann weiter nach Bierstadt. Somit entfällt die Fahrt über Nordenstadt und Igstadt.

Wir suchen Verstärkung!

Für unseren Geschäftsbereich Verkehrs- und Grundsatzplanung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten

VERKEHRSPLANER (w/m) für Dienste und Umläufe im ÖPNV

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Erstellen und Optimieren von Umlauf- und Dienstplänen sowie von Controlling-Berichten
  • Durchführen des Ressourcenmanagements im Linien- und Sonderlinienverkehr inkl. Bedarfsermittlung für Fahrzeuge und Fahrpersonal
  • Leiten von Projekten in der Planung und Realisierung von Nahverkehrskonzepten und von technischen Maßnahmen
  • Entwickeln von Maßnahmen zur Kostenverringerung bei der Leistungserstellung
  • Anfertigen bzw. Anfordern und Prüfen von ÖPNV-Gutachten
  • Vorbereiten und Kontrollieren von Subunternehmerverträgen
  • Konzipieren von Investitions- und Instandhaltungsplanungen
  • Unterstützen der Nahverkehrsplanung sowie Erarbeiten von ÖPNV- und SPNV-Konzepten
  • Unternehmensintern: Koordinieren der Dienst- und Umlaufplanung mit dem Geschäftsbereich Fahrbetrieb und dem Betriebsrat inkl. Mitarbeiten im zuständigen Fachausschuss
  • Unternehmensextern: Mitwirken in Gremien der Verkehrsverbu?nde
  • Bearbeiten von Anfragen und Beschwerden

Hier gehts zur Stellenausschreibung.

Willkommen im Team!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten

IT-Systembetreuer (w/m)

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Administrieren der IT-Infrastruktur: Betreuen, Optimieren und Verwalten der VM-Ware-Serverfarm; Installieren und Konfigurieren benötigter Hard- und Software; Einspielen von Patches und Updates
  • Aufbauen, Entwickeln und Konfigurieren einer SharePoint-Infrastruktur
  • Pflegen, Administrieren und Konfigurieren einer SharePoint-basierten Lösung
  • Monitoren des laufenden IT-Betriebs (Verfügbarkeit, Performance, Kapazität, Sicherheit)
  • Beraten der Unternehmensbereiche bei Anschaffung und Einrichtung neuer Hard- und Software; Unterstützen der Anwender bei Problemen und Störungen
  • Aktualisieren der IT-Dokumentation
  • Mitwirken bei der Einführung neuer IT-Projekte
  • Übernehmen von Rufbereitschaftsdiensten

Hier gehts zur vollständigen Stellenausschreibung.

Umleitung der Buslinie 15

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Kärntner Straße wird die Linie 15 ab Mittwoch, 18.10.2017, ab etwa 7:30 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Faaker Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Kahle Mühle“ weiter über die Erich-Ollenhauer-Straße sowie die Kärtner Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Faaker Straße zur gleichnamigen Endstelle. In Fahrtrichtung Nordenstadt / Delkenheim verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Karawankenstraße“ und „Wörther-See-Straße“ (in beide Richtungen) entfallen. Fahrgäste können, in Richtung Innenstadt, die Haltestelle „Faaker Straße“ in der gleichnamigen Straße bzw. die Haltestelle „Klagenfurter Ring" in der Erich-Ollenhauer-Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr erhält einen Förderbescheid zum Projekt „Emissionsfreier ÖPNV“

Die ESWE Verkehrsgesellschaft startete zum Jahresbeginn 2017 das umfassende Projekt zur Umstellung des Wiesbadener Personenverkehrs auf einen emissionsfreien ÖPNV für die Hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Was zum Beginn dieses ehrgeizigen Vorhabens noch vereinzelt kritisch betrachtet wurde, erhält seit einigen Wochen eine stetig steigende Aufmerksamkeit und Anerkennung in der Öffentlichkeit. Zur Unterstützung dieser Maßnahmen erhält ESWE Verkehr einen Förderbescheid vom Land Hessen für die Anschaffung des ersten E-Busses, die Anschaffung von zwei Ladegeräten und die Anpassung des Netzanschlusses. Die Gesamtkosten liegen bei 412.000 Euro, das Land übernimmt davon 40 Prozent.

Die heute bekannten und genutzten Verkehrssysteme der gesamten Mobilitätsketten in unseren Städten stehen vor großen Veränderungen für die bevorstehende Zukunft. Das liegt einerseits an veränderten Rahmenbedingungen, wie z. B. Mobilitätsentwicklungen der Menschen in einem urbanen Umfeld. Aber auch der technologische Wandel bzw. Fortschritt stellt einen großen Veränderungsauftrag dar. „Die Luftreinhaltung in den Innenstädten ist ein hochaktuelles Thema“, sagte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir bei der Übergabe des Bescheids. „Der gesamte Verkehr muss sauberer werden – und die Elektromobilität ist die Technologie, mit der wir das erreichen können ohne unsere Mobilitätsansprüche einschränken zu müssen.“ Er betonte, dass gerade der Einsatz von Elektrobussen ein guter Weg sei, um das städtische Klima zu entlasten: „E-Busse haben eine hohe Leistungsfähigkeit, aber erzeugen vor Ort keine Emissionen.“

Das Land setze deshalb einen politischen Schwerpunkt auf die Elektromobilität und fördere gezielt auch die Umstellung der Flotten von hessischen ÖPNV-Betrieben: „Der Entwurf des Doppelhaushalts 2018/2019 sieht Fördermittel von fast 7 Millionen Euro pro Jahr für Projekte vor, die die Elektromobilität schneller auf dem Markt etablieren. Hinzu kommen weitere 5 Millionen Euro pro Jahr für die Anschaffung von E-Bussen“, sagte Al-Wazir. „Hessen ist damit das erste Bundesland mit einem eigenen Förderprogramm für Elektrobusse.“

Der Minister hob das besondere Engagement in Wiesbaden hervor: „Mit der Umstellung des gesamten Fuhrparks bis 2022 hat sich Wiesbaden von allen Städten das ehrgeizigste Ziel gesetzt.“ Bei der Umsetzung werde das Land tatkräftig unterstützen. „Ich hoffe, dass dieses vorbildliche Projekt viele Nachahmer findet. Ein erster Schritt kann die Beratung in der von uns geschaffenen Geschäftsstelle Elektromobilität sein“, sagte der Minister.

Für die Hess. Landeshauptstadt ist das Projekt eine große Herausforderung. „Die Umstellung von über 220 Bussen auf Elektroantriebsysteme und somit der vollständige Technologiewechsel im Personennahverkehr, ist ein sehr wichtiger Beitrag für die Klimaziele der Stadt Wiesbaden“, weist Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, auf die Bedeutung dieses Vorhabens hin.

Die Elektromobilität ist ein bedeutender Weg für die Verbesserung der Luftemissionen in der Stadt und reduziert dabei auch noch die Geräusch- bzw.  Lärmbelästigungen. „Die Mobilität in unserer schönen Stadt steht vor großen Veränderungen“, sieht Sven Gerich hoffnungsfroh in die nahe Zukunft und ergänzt: „In Verbindung mit den Planungen zur Einführung der CityBahn, dem Aufbau von Fahrradverleihsystemen und der Optimierung von CarSharing-Angeboten, wird mit der Umstellung auf Elektro-Busse die Mobilität in Wiesbaden komplett auf neue Füße gestellt“.

Und dabei waren die Anstrengungen der ESWE Verkehr mit ihren mittlerweile über 1000 Mitarbeitern  in den letzten Jahren bereits sehr erfolgreich. „In den letzten Jahren wurde von Jahr für Jahr ein neuer Fahrgastrekord aufgestellt und mit über 55 Mio. Fahrgästen stellen die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger bereits ein sehr gutes Zeugnis für das Wiesbadener Verkehrsunternehmen aus“, zeigt sich Sven Gerich sehr begeistert.

Für die Geschäftsführung der ESWE Verkehr sind die aktuellen Entwicklungen ein Beleg dafür, dass sich das Unternehmen auf dem richtigen Kurs befindet. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen werden mit diesen Rückmeldungen aus den verschiedenen Gremien der Bundesregierung, des Landes Hessen und der Stadt Wiesbaden sehr unterstützt“, zeigt sich Frank Gäfgen, Geschäftsführer der ESWE Verkehr sehr zufrieden mit den ersten Ergebnissen. „Wir wissen, dass wir noch sehr viel auf diesem Weg bis 2022 zu erledigen haben, aber bisher haben wir alle Meilensteine erreicht und sind auf Kurs“, blickt er zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben.

Eine dieser Aufgaben wird auch die Einführung der CityBahn von Mainz nach Wiesbaden bzw. bis nach Bad Schwalbach im Rheingau-Taunus-Kreis sein. „In Verbindung mit der Einführung der Elektromobilität stellt die CityBahn eine wichtige Säule in dem Gesamtkonzept des zukünftigen ÖPNV in Wiesbaden dar“, weist Prof. Dr. Hermann Zemlin – Geschäftsführer ESWE Verkehr – auf die Verbindungen der verschiedenen Mobilitätsangebote hin.